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Monatsarchiv für November 1907

VfL Stenum AH – SG Bookhorn 3:2 (1:1)

Dienstag, November 19th, 1907

VfL Stenum AH - SG BookhornZum Abschluss der Hinserie hat der VfL Stenum AH am Sonntag, den 18.11.2007 die Tabellenführung mit einem 3:2 (1:1) gegen die SG Bookhorn verteidigt, wobei wieder einmal der Schiedsrichter wie auch schon vor 14 Tagen gegen den VfR Wardenburg eine besondere Rolle spielen sollte.

Seine erste Amtshandlung war dabei noch absolut korrekt als er nach fünf Minuten für einen unnötigen Rückpass des VfL Stenum AH kurz vor dem eigenen Tor auf indirekten Freistoß aus kürzester Entfernung entschied. Der Bookhorner Paddy Oldendorf drosch den Ball dabei von der Seite hart vor das Tor und hatte Glück, dass ein weiterer Spieler den Ball berührte, bevor er unhaltbar zur Bookhorner Führung im Tor einschlug.

Diese währte allerdings nicht lange und die Platzherren erholten sich schnell und fanden immer besser ins Spiel. Nur drei Minuten nach der Gästeführung erkämpfte Tobias Ihde in der eigenen Hälfte den Ball und startete den Gegenangriff mit einem Steilpass über die rechte Seite auf Olaf Janson. Dieser legte den Ball noch einmal quer ab auf seinen Bruder Marco, der wiederum souverän zum Ausgleich verwandelte.

In der Folgezeit bekam der VfL das Spiel immer besser in den Griff und erspielte sich aus einer sicheren Abwehr heraus ein drückendes Übergewicht, konnte seine Chancen aber ein ums andere mal nicht verwerten und vergab beste Möglichkeiten wie schon so oft in den Vorwochen leichtfertig.

Im Verlauf der ersten Hälfte begann dann verstärkt auch der Unparteiische Andreas Müller aus Achternmeer sich in den Mittelpunkt zu rücken, vornehmlich allerdings durch seltsame Entscheidungen auf beiden Seiten, so dass von Minute zu Minute mehr Unruhe ins Spiel hinein getragen wurde. So hagelte es gegen Ende der ersten Hälfte insgesamt vier gelbe Karten und unzählige Ermahnungen.

Für den zweiten Durchgang nahm man sich dann natürlich vor, die Überlegenheit endlich in Tore umzumünzen, allerdings vergab der VfL seine herausgespielten Möglichkeiten weiterhin leichtfertig, traf zudem im gesamten Spiel insgesamt drei mal mit Distanzschüssen die Latte.

So brauchte es in der 55. Minute einen umstrittenen Foulelfmeter, der einerseits die Führung für die Platzherren bringen sollte, andererseits aber die Bookhorner Gemüter endgültig zum Kochen brachte. Ein Verteidiger der Gäste hatte Volker Sölbrandt im Strafraum mit einem Schubser zu Fall gebracht und nach etlichen Diskussionsrunden verwandelte Torben Bendt den fälligen Strafstoß.

In der Folge geriet der Schiedsrichter aber mehr und mehr zum Sündenbock und mit weiteren zweifelhaften Entscheidungen glitt ihm die Partie langsam aber sicher aus den Händen. Nachdem sich im ersten Durchgang noch die Stenumer Bank lauthals bemerkbar gemacht und mit einer Ermahnung davon gekommen war, musste Gästecoach Roland Bonk in der 62. Minute aber dran glauben und den Platz nach heftigsten Protesten über eine Fehlentscheidung des Unparteiischen verlassen.

Zu seiner Verteidigung sei gesagt, dass er bei besagter Entscheidung im Recht war, Beschimpfungen in Richtung des Schiedsrichter wie „Hosenpisser“ sollte dies aber dennoch nicht rechtfertigen. Aber spätestens jetzt war der Sündenbock natürlich gefunden.

Der nächste Höhepunkt dann nur drei Minuten später: nach einem Eckball von Torben Bendt köpfte im Strafraumgewühl ein Bookhorner Verteidiger den Ball unter die Latte, von wo er auf oder hinter die Linie (von meiner persönlichen Position aus nicht zu sehen) sprang. Der wesentlich besser postierte Schiedsrichter entschied daraufhin auf Tor, was das Fass nun natürlich endgültig zum Überlaufen brachte. Erst nach zwei weiteren gelben Karten wegen Meckerns für die SGB konnte die Partie fortgesetzt werden und bis zum nächsten Höhepunkt sollte es erneut nur drei Minuten dauern.

Dieses mal war es brutales Foul eines Gästeangreifers von hinten in die Beine, woraufhin dieser folgerichtig und ausnahmsweise ohne größere Diskussionen mit der roten Karte bestraft wurde.

Damit schien die Partie zumindest sportlich entschieden und wurde gegen Ende etwas ruhiger. Der VfL Stenum blieb in Überzahl die spielbestimemnde Mannschaft, konnte aus dem Spiel heraus am heutigen Tag aber keine weiteren Chancen verwandeln.

Die SG Bookhorn sorgte hingegen zum Ende des Spiels mit vereinzelten Entlastungsangriffen noch für Gefahr, die VfL-Defensive hatte mit einer Ausnahme aber soweit alles im Griff. Fünf Minuten vor Ende der Partie wurde nach einem eigenen Angriff zu zaghaft umgeschaltet, was die dezimierten Gäste zum 2:3-Anschlusstreffer nutzen konnten. Weitere Chancen ließ man auf VfL-Seite aber nicht zu und brachte so den Sieg über die Runden.

Letztlich ist wie auch schon vor zwei Wochen schade, dass der Schiedsrichter der Leitung dieser Partie nicht gewachsen war und dadurch selbst viel Unruhe ins Spiel gebracht hat. Und auch wenn die Entstehung der Tore im zweiten Durchgang durch zweifelhafte Schiedsrichter-Entscheidungen begünstigt gewesen sein mögen, so sind sich unterm Strich am Ende beide Seiten absolut einig darüber, dass zumindest der Sieg aufgrund der Spielanteile mehr als in Ordnung geht und die SG Bookhorn aufgrund der mangelhaften Chancenverwertung mit dem 3:2 noch gut bedient ist.

Im Derby zum Rückrundenauftakt gegen die eigene vierte Mannschaft wird in der kommenden Woche allerdings eine kräftige Leistungs- und Konzentrationssteigerung von Nöten sein.

Es spielten:
Torben Lohwasser – Tobias Ihde, Christopher Kiy, Mike Swatschina – Rainer Bartels, Torben Bendt, Marco Janson, Volker Sölbrandt, Christian Terwellen – Olaf Janson, Christian Kruse – Michael Cordes, Marco Oltmanns, Jörg Sanner, Peter Terwellen

Tore:
0:1 (5.)
1:1 (8.) Olaf Janson
2:1 (55.) Torben Bendt (FE)
3:1 (65.) ET
3:2 (85.)

Spieler des Tages: Tobias Ihde

Gelbe Karten:
Torben Bendt, Olaf Janson, Christopher Kiy, 5 für SG Bookhorn

Rote Karten:
1 für SG Bookhorn, zudem Platzberweis für Trainer Roland Bonk

Zuschauer: 25

Nachwuchs beim VfL

Sonntag, November 17th, 1907

vfl-ah-schnuller.jpgGestern hat der leicht überfällige Nachwuchs im Hause Jordt endlich das Licht der Welt erblickt und Andreas, Steffi und Brüderchen Jonathan freuen sich über die kleine Kim Leonie.

Ebenso freuen sich natürlich die Mannschaftskameraden des VfL Stenum AH und gratulieren herzlich.

VfL Stenum AH – VfR Wardenburg III 0:5 (0:1)

Montag, November 4th, 1907

VfL Stenum AH - VfR Wardenburg III…oder: Foul ist, wenn der Scheidsrichter pfeift. Auch so hätte man den Spielbericht betiteln können, aber bleiben wir sachlich und beginnen von vorn: am Sonntag, den 04.11.2007 hat der VfL Stenum AH im Heimspiel gegen den Drittplatzierten VfR Wardenburg III seine erste Saisonniederlage hinnehmen müssen und verlor ein sagen wir mal unterhaltsames Fußballspiel am Ende mit 0:5 (0:1).

Kurios begann es dabei schon vor dem Anpfiff, als man erschrocken feststellen musste, dass zwei Akteure (darunter leider auch Stammtorhüter Lohwasser) die vorangegange Nacht zum Tag gemacht hatten und zwar körperlich anwesend, aber in dem bevorstehenden Spitzenspiel in keinster Weise einsatzfähig waren. So erklärte sich Bernd Lorenz bereit, an diesem Tag das Tor zu hüten.

Von Beginn an entwickelte sich dann das erwartet schwere und kampfbetonte Spiel, das von beiden Seiten intensiv geführt wurde und hüben wie drüben nur wenige zwingende Tormöglichkeiten zuließ. Auffälligster Mann auf dem Platz war dabei schon frühzeitig Schiedsrichter Adolf Kruse, der bereits nach wenigen Minuten zum Unverständnis beider Teams in einem harmlosen Zweikampf eine später folgenschwere gelbe Karte gegen Volker Sölbrandt verhängte und hin und wieder mit kuriosen Entscheidungen auf beiden Seiten auf sich aufmerksam machte.

Aber zurück zum Spiel, von dem der VfL AH in der ersten halben Stunde mehr hatte und hätte man eine der wenigen Tormöglichkeiten wie beispielsweise die doppelte Großchance der beiden Janson-Brüder schon in der dritten Minute genutzt, hätte sich das Spiel vielleicht anders entwickelt – so aber kamen die Gäste aus Wardenburg mit zunehmender Spielzeit besser ins Spiel und konnten nach Abstimmungsproblemen in der 28. Minute die glückliche Führung markieren.

Von da an wurden die Wardenburger natürlich sicherer und suchten weiter den Weg nach vorn, während es der VfL schwerer hatte, sein gewohntes Offensivspiel aufzuziehen. Einzig nennenswerte Aktion der ersten Hälfte bleibt dabei ein Distanzschuss von Rainer Bartels, der aber leider nur den Pfosten traf.

So ging es erstmals in dieser Saison mit einem Rückstand in die Pause und der VfL nahm sich natürlich vor, das Spiel mit einer Energieleistung noch einmal zu drehen – aber dann kam alles anders.

In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit kann man dabei noch von einem normalen Fußballspiel reden, in dem sich der VfL bemühte, die Gäste aber kompakt standen und sich zu wehren wussten und so in der 55. Minute nach einem Lattenknaller die Konfusion im Stenumer Strafraum auch nutzen und den Abpraller zum 2:0 versenken konnten.

Als kurz darauf Volker Sölbrandt nach einem Stürmerfoul nach der fragwürdigen gelben Karte im ersten Durchgang mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, war zudem klar, dass es doppelt schwer würde, das Ruder noch einmal herum zu reißen, dass die dennoch vorhandenen Angriffsbemühungen der Platzherren dann aber permanent von Schiedsrichter Kruse unterbrochen wurden, konnte jetzt jedoch noch niemand ahnen.

In der Folge wurde wirklich jeder Angriff wegen angeblicher Abseitsstellung abgepfiffen, sobald der Ball in Richtung des gegnerischen Strafraums abhob, selbst wenn diese nicht einmal annähernd vorhanden war. Zudem wurde das Spiel bei jedem noch so harmlosen Zweikampf vom inzwischen völlig überforderten Unparteiischen unterbrochen, während bei schwereren Fouls die Partie einfach weiter lief. Was sich hier in der letzten halben Stunde abspielte soll gar nicht als Entschuldigung dienen, zumal auf beiden Seiten nach einvernehmlicher Meinung beider Teams der gleiche Mist gepfiffen wurde, aber es war einfach so kurios, dass es hier erwähnt wurden muss.

Weiterer Höhepunkt waren zwei fragwürdige Elfmeterpfiffe in der 65. und 72. Minute, die die Gäste jeweils zu nutzen wussten und nunmehr mit 4:0 führten. Beim ersten Strafstoß mag man den Stolperer des Angreifers nach Vergehen von Michael Cordes noch durchgehen lassen, als Kruse allerdings auf den Punkt zeigte, als der Gästeangreifer sich bei Verteidiger Ingo Witt einhakte und beide Hand in Hand im 16er mit gleichen Mitteln um den Ball stritten, zeigten sich beide Parteien gleichermaßen über den Pfiff verwundert.

Selbst die routiniertesten Akteure auf beiden Seiten konnten nicht umhin, jede der nun im Minutentakt folgenden, lächerlichen Entscheidungen zu kommentieren und so hagelte es zudem natürlich auch am Fließband Spielunterbrechungen und gelbe Karten wegen Meckerns. Aus einem Pulk wieder einmal zahlreicher meckernder Spieler hat sich Schiedsrichter Adolf Kruse so zwischenzeitlich bereits Olaf Janson für die nächste Verwarnung ausgesucht, der aber seinerseits schon vorbelastet war und damit in der 68. Minute ebenfalls mit gelb-rot vom Platz musste.

Finaler Höhepunkt der Kruse-Festspiele war eine Szene, in der nach einem tatsächlich elfmeterreifen Foul wirklich jeder mit dem Pfiff für den VfR Wardenburg gerechnet hatte, Schiedsrichter Kruse aber drei Meter daneben stehend weiterlaufen ließ. Blitzschnell erkannte Mike Swatschina die Lage und stellte fest: „Ach jetzt hab ich das raus hier, Herr Schiedsrichter, wir machen das heute alles andersrum! Jungs, wir müssen foulen.“ – bei dem darauf folgenden, schallenden Gelächter in beiden Lagern konnte sich selbst Kruse nicht mehr halten und lachte mit, was wohl schon genug aussagt.

Kurzum: das Spiel nahm natürlich längst keiner mehr ernst und beide Seiten bedauerten, dass das Spiel zweier engagierter Teams eine solche Wendung nahm. In doppelter Überzahl markierte der VfR noch das 5:0 in der 81. Minute, womit das nun auf beiden Seiten halbherzig geführte Spiel dann aber endlich vorbei war.

Besonders betont werden soll an dieser Stelle, dass die miserable Schiedsrichterleistung in keinster Weise als Entschuldigung für die erste Saisonniederlage herhalten soll und der VfR Wardenburg über 90 Minuten hinweg sicherlich auch das bissigere Team war und unterm Strich somit nicht unverdient gewonnen hat. Den Spielverlauf selbst wird aber sicherlich keiner der Anwesenden so schnell vergessen.

Es spielten:
Bernd Lorenz – Tobias Ihde, Mike Swatschina, Ingo Witt – Rainer Bartels, Harald Hoffmann, Marco Janson, Volker Sölbrandt, Christian Terwellen – Olaf Janson, Christian Kruse – Michael Cordes, Andreas Jordt, Jörg Sanner

Tore:
0:1 (28.)
0:2 (55.)
0:3 (65.)
0:4 (72.)
0:5 (81.)

Spieler des Tages: Bernd Lorenz, der seine Sache im Tor mit vielen guten Paraden sehr gut gemacht und häufig noch Schlimmeres verhindert hat.

Gelbe Karten:
Michael Cordes, Olaf Janson, Volker Sölbrandt, Ingo Witt, 2 für VfR Wardenburg

Gelb-rote Karten:
Volker Sölbrandt, Olaf Janson

Zuschauer: 25

TV Jahn III – VfL Stenum AH 3:6 (2:2)

Samstag, November 2nd, 1907

tv-jahn-delmenhorst-vfl-stenum-ah.jpgAm Dienstag, den 30.10.2007 gewann der VfL Stenum AH das Nachholspiel bei der dritten Mannschaft des TV Jahn mit 6:3 (2:2), wobei das Spiel ausgeglichener war, als es das Endergebnis vermuten lässt.

Von Beginn an zeigte sich die blutjunge Gastgeber-Truppe sehr engagiert und aggressiv im Zweikampfverhalten und schien deutlich gewillt, dem Spitzenreiter ein Bein zu stellen.

Bereits in der 6. Minute erhielten diese Bemühungen allerdings einen Dämpfer, als Christian Kruse aus kurzer Distanz einen Eckball von Torben Bendt von der linken Seite verwandeln konnte. Dennoch zeigten sich die Platzherren wenig geschockt und suchten weiter ihren Weg nach vorn, wo sie sich aber weitestgehend in der gut gestaffelten Defensive fest bissen. So entwickelte sich in der ersten halben Stunde ein Spiel mit wenig zwingenden Torchancen auf beiden Seiten, das im Mittelfeld aber mit Vorteilen für die Gäste hart umkämpft war.

In der 30. Minute fiel dann aus heiterem Himmel das 2:0. An der Mittellinie wurde Torben Bendt zu Fall gebracht und trat den fälligen Freistoß selbst. Während sich naturgemäß mehr als ein Dutzend Spieler an der gegnerischen Strafraumgrenze tummelten, brachte Bendt den Ball hoch über alle hinweg und nachdem der Ball auf dem weichen Boden aufgetrumpft und eigentlich eher harmlos auf den Keeper zugeflogen war, rutsche ihm dieser zum 2:0 durch die Handschuhe.

Damit erlebte das Spiel der Gastgeber erstmals einen kleinen Bruch und die Folgeminuten gehörten klar dem VfL AH. Die obligatorische Schwächephase der Gäste kam dieses mal aber nicht erst im zweiten Durchgang, sondern bereits kurz vor dem Pausenpfiff und so konnten die Delmenhorst nach jeweils zu zaghaftem Defensivverhalten im Mittelfeld gleich zwei mal binnen fünf Minuten aus rund 20 Metern Distanz treffen – in der 40. Minute zum 1:2-Anschluss und mit dem Halbzeitpfiff sogar zum Ausgleich.

Damit war allen klar, dass die ambitionierten Platzherren wie die Feuerwehr aus der Kabine stürmen sollten, worauf der VfL aber genau die richtige Antwort parat hatte: direkt nach Wiederanpfiff war es Malte Ulrich, der eine Hereingabe von Christian Kruse von der rechten Seite mit dem Kopf zum 3:2 verwerten konnte.

Auch davon zeigten sich die Gastgeber aber wenig geschockt und in einer Phase, in der der VfL kurzfristig verletzungsbedingt gleich mehrfach umstellen musste, fiel bereits nach wenigen Minuten der neuerliche Ausgleich.

In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes und kampfbetontes Spiel mit Tormöglichkeiten auf beiden Seiten, die aber zunächst nicht zum Erfolg führten – bis zur 70. Minute, als ein Angriff des VfL nur mit einem Foul an Christian Kruse im Strafraum gestoppt werden konnte und Volker Sölbrandt den fälligen Strafstoß sicher zum 4:3 verwandelte.

Damit schien die Gegenwehr des TV Jahn nun langsam aber sicher gebrochen und während man noch mit der Elfmeterentscheidung des souverän leitenden Schiedsrichters haderte, bekam Stenum das Spiel von Minute zu Minute besser in den Griff und konnte letztlich mit einem Doppelschlag in der 80. und 83. Minute die endgültige Entscheidung herbeiführen. Zunächst erzielte Malte Ulrich nach schönem Steilpass von Marco Janson das 5:3, den Schlusspunkt setzte Andreas Jordt mit dem 6:3 nach Vorarbeit von Ulrich.

Es spielten:
Torben Lohwasser – Tobias Ihde, Marco Janson, Christopher Kiy – Rainer Bartels, Torben Bendt, Harald Hoffmann, Volker Sölbrandt, Ingo Witt – Christian Kruse, Malte Ulrich – Helge Behrens, Andreas Jordt, Bernd Lorenz, Jörg Sanner

Tore:
0:1 (6.) Christian Kruse
0:2 (30.) Torben Bendt
1:2 (40.)
2:2 (45.)
2:3 (46.) Malte Ulrich
3:3 (52.)
3:4 (70.) Volker Sölbrandt (FE)
3:5 (80.) Malte Ulrich
3:6 (83.) Andreas Jordt

Spieler des Tages: Volker Sölbrandt, der auf der linken Mittelfeldseite unermüdlich in beide Richtungen ackerte.

Gelbe Karten:
Kiy, 2 für TV Jahn III

Zuschauer: 25

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