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SF Wüsting III – VfL Stenum IV 2:1 (0:1)

19. November 2016 von Holli

SF Wüsting II - VfL Stenum AHAm Freitagabend, den 18.11.2016 mussten wir uns im ersten Rückrunden-Spiel den Sportfreunden aus Wüsting geschlagen geben.

Dabei entwickelte sich anfangs ein rassiges und intensives Spiel ohne allzu große Torchancen. Wüsting war durch Standards immer gefährlich, konnte aber (noch) kein Kapital daraus schlagen. Quasi mit dem Pausenpfiff erzielten wir nach einem Freistoß und anschließendem Gewusel im Strafraum das 1:0, Henning drückte den von Gramsi verlängerten Ball letztendlich über die Linie.

Zu Beginn der zweiten Hälfte erwarteten wir einen wütenden Gegner und sie kamen auch deutlich aggresiver auf den Platz. Wir bekamen phasenweise keinen kontrollierten Angriff mehr zustande. Wüsting belohnte sich nach gut einer Stunde, als ein Freistoß von der rechten Seite nicht gut geklärt wurde und Pechvogel Stoni den Ball ins eigene Tor lenkte. Nun wurde das Spiel wieder offener. Wir kamen zu einigen Einschußmöglichkeiten, die aber -wie so oft- nicht konsequent genutzt wurden und Wüsting verlagerte sich aufs Kontern. Als sich alle schon mit einem Unentschieden, was sicherlich auch gerecht gewesen wäre, arrangiert hatten, gurkte der Gastgeber mit dem Schlußpfiff eine Ecke fast direkt ins Tor. Hier waren sich Stoni, Lars  und Holli nicht einig und so ging keiner konsepuent zum scharf rein gedrehten Schuß.

Fairerweise muss man anerkennen, dass wir im Hinspiel das Quentchen mehr Glück hatten und heute Wüsting. Es waren zwei Duelle auf Augenhöhe und solche Spiele machen Spaß – wenn man nicht gerade verliert. Andererseits war es jetzt das zweite Spiel in Folge, das wir kurz vor Schluß noch aus der Hand gegeben haben…

Tore:

0:1 Henning Traut (45. Min.)
1:1 Eigentor Jörn Steiner (60. Min.)
2:1 SFW3 (90. Min.)

Stenum spielte mit:

Holger Kaatz – Jörn Steiner, Fabien Nordbruch, Tobias Abeln – Steven Flegel, Michael Grams, Pascal Popken, Fabian Schmall, Max Bövingloh – Bajrush Sabani, Henning Traut –*– Lars Janßen, Johannes Öztürk, Mirko Baier

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